Präsentation der Spielzeit des Stadttheaters Gießen 2016/2017

Das Podium

Das Podium

Wie in jedem Jahr wurde der Kulturring auch dieses Mal zu Beginn der Spielzeit von der Intendantin des Stadttheaters Gießen Catherine Miville zur Präsentation der Theatersaison 2016/2017 in die „taT-Studiobühne“ eingeladen.

Neben den fünf „Theaterfrauen“ des Kulturrings Allendorf nahmen noch einige wenige andere Personen dran teil.

Auf dem Podium saßen:
Catherine Miville, Intendantin
Sarah Adamus, Assistentin der Intendantin
Guido Hackhausen, Künstlerischer Betriebsdirektor /Musikdramaturg
Cornelia von Schwerin, Dramaturgin Schauspiel
Abdul-M.Kunze, Leiter des Kinder- und Jugendtheaters, Regisseur
Tarek Assam, Ballettdirektor und Chefchoreograph
Ingo Greb, Leiter Theaterkasse
Angelika Hufnagl, Theaterkasse

Kurzweilig und informativ stellten Guido Hackhausen, Cornelia von Schwerin, Abdul-M. Kunze und Tarek Assam die jeweiligen Darbietungen vor.

Wir hatten uns ja im Vorfeld bereits über die geplanten Aufführungen informiert, waren aber noch zu keinem Entschluss gekommen. Die vielen meist unbekannten oder auch teils inhaltsschweren Stücke schienen meist nicht nach unserem Geschmack zu sein. Dies erwies sich jedoch glücklicherweise als nicht zutreffend – im Gegenteil. Die vielseitigen Darbietungen wurden anschaulich dargestellt und weckten somit unser Interesse. Letztendlich fiel es uns sogar schwer, aus dem vielfältigen Angebot einige wenige Stücke auszuwählen.
Nach der Präsentation stärkten wir uns zunächst einmal mit den angebotenen Canapés und Käsehäppchen.

Im Anschluss daran hatten wir Gelegenheit, der Generalprobe von Felix Mendelssohn-Bartholdys kolossalem Oratorium ELIAS zuzuhören.
Unter der musikalischen Gesamtleitung von Jan Hoffmann musizierten neben vier hochkarätigen SolistInnen – Haussopranistin Naroa Intxausti, Simon Bailey (Mailänder Scala, Frankfurter Oper) in der Titelrolle des Elias, sowie Stefanie Schaefer (Staatsoper Stuttgart, Badisches Staatstheater Karlsruhe) und Markus Schäfer (Hamburgische Staatsoper, Deutsche Oper am Rhein) auch ein 56 InstrumentalistInnen starkes Orchester. Diese musizieren gemeinsam mit einem 200-köpfigen Chor, der sich aus dem Giessener Konzertverein, der Wetzlarer und der Frankfurter Singakademie sowie dem Chor und dem Kinder- und Jugendchor des Stadttheaters zusammensetzt.
Wir waren überwältigt von diesem fast dreistündigen Chorwerk. Phänomenal!

Bitte beachten Sie die jeweiligen „Blättchen“ – demnächst werden wir das Theaterprogramm veröffentlichen und um Ihre Anmeldung bitten.